Festival Kleidung für Damen & Herren
Was ist Festival Kleidung?
Keine Lust mehr auf Einheitsbrei und darauf, in der Menge unterzugehen? Auf einem Festival darfst du auffallen und anecken – du sollst es sogar. Genau das macht ein richtig gutes Festival aus: laute Musik, schrille Leute, eingepackt in abgefahrene und kreative Festival Mode.
Wir von virblatt haben es uns zur Aufgabe gemacht, unsere Freunde und Kunden mit Festival Bekleidung für Damen und Herren auszustatten, mit der du auch unter Tausenden von Besuchern gut dastehst. Doch was macht ein Festival Outfit wirklich aus – und was solltest du besser zu Hause lassen?
Inhaltsverzeichnis:
Wie kreierst du deinen Festival Look?
Ein guter Festival Look beginnt mit einer Entscheidung: Welches Teil übernimmt die Hauptrolle? Eine gemusterte Haremshose, ein auffälliger Poncho oder ein Kimono – eines davon reicht. Der Rest bleibt ruhig, sonst wirkt das Outfit unruhig statt stark.
Dann kommt der Aufbau in Schichten. Tagsüber sind es 28 Grad, um vier Uhr morgens vielleicht noch acht. Wer nur ein Top dabei hat, friert – wer eine dicke Jacke trägt, schwitzt. Die Lösung sind mehrere dünne Lagen, die du an- und ausziehen kannst.
Warum dein Festival Outfit praktisch sein muss
Auf einem Festival trägst du dieselbe Kleidung oft zwölf Stunden am Stück – beim Tanzen, beim Sitzen im Gras, beim Anstehen, beim Schlafen im Zelt. Das ist etwas anderes als ein Abend in der Stadt.
Worauf es dabei ankommt:
- Naturfasern statt Polyester. Baumwolle und Hanf atmen und nehmen weniger Geruch an. Nach drei Tagen ohne Dusche merkst du den Unterschied deutlich.
- Weite Schnitte. Nichts, was einschneidet oder beim Tanzen stört.
- Kein Glitzer, kein Pailletten-Kram. Der hält meist keinen Tag und landet als Mikroplastik auf der Wiese.
- Dunkle oder gemusterte Stoffe. Flecken sieht man auf Weiß sofort – und du wirst Flecken haben.
- Geschlossene, feste Schuhe. Auf matschigen Wiesen und zwischen Zeltheringen sind Flip Flops eine schlechte Idee.
Checkliste Festival Kleidung
- Zwei weit geschnittene Hosen zum Wechseln
- Drei bis vier schlichte Shirts oder Tops
- Ein Statement-Teil: Poncho, Kimono oder gemustertes Hemd
- Ein Hoodie für die Nacht
- Eine Bauchtasche mit Reißverschluss
- Feste Schuhe plus ein Paar zum Wechseln
- Regenschutz, auch wenn die Vorhersage gut aussieht
- Sonnenschutz für Kopf und Schultern
Die Bauchtasche: dein wichtigstes Teil
Wenn du nur eine Sache richtig machst, dann diese: eine gute Festival Bauchtasche. Handy, Bargeld, Ticket und Ausweis müssen am Körper bleiben – ein Rucksack landet beim Tanzen im Gras und ist irgendwann weg.
Worauf du achten solltest:
- Reißverschluss, kein Magnetverschluss – der geht beim Springen auf
- Breiter, verstellbarer Gurt, damit sie auch über der Jacke sitzt
- Robustes Material – Hanf hält deutlich mehr aus als dünnes Nylon
- Mehrere Fächer, damit du nicht bei jedem Griff alles herausholst
Unsere Festival Bauchtaschen fertigen wir aus Hanf mit Ethno-Muster. Du findest sie bei den Taschen.
Festival Outfit für Damen
Unten eine Haremshose oder eine kurze Variante für heiße Tage. Darüber ein schlichtes Top. Als zweite Lage ein Kimono oder ein Jumpsuit, der beides in einem löst. Dazu Hanfschuhe, in denen du auch auf unebenem Boden sicher stehst.
Festival Outfit für Herren
Ähnlicher Aufbau: weite Hose oder Shorts, dazu Shirt und ein Hemd mit Kapuze für nachts. Ein Poncho deckt Regen und Kälte in einem Teil ab und spart Platz im Rucksack.
Goa, Reggae oder Hippie: Was passt wohin?
Die Grundregeln gelten überall, die Akzente unterscheiden sich:
- Goa und Psytrance: dunkle Grundtöne, psychedelische Muster, funktionale Details. Mehr dazu auf unserer Seite zur GOA Kleidung.
- Reggae: Erdtöne mit Akzenten in Rot, Gold und Grün. Siehe Reggae Kleidung.
- Hippie und Boho: Farbe, fließende Stoffe, Lagenlook. Siehe Hippie Kleidung.
Regen, Kälte und Sonne
Auf einem mehrtägigen Festival bekommst du in der Regel alle drei. Ein Poncho löst Regen und Kälte gleichzeitig und lässt sich klein zusammenlegen. Gegen Sonne hilft ein leichtes langärmeliges Hemd besser als Sonnencreme allein – gerade auf den Schultern.
Und der wichtigste Tipp: Alles, was du mitnimmst, solltest du auch wieder mitnehmen können. Was auf dem Platz zurückbleibt, landet im Müll. Deshalb machen wir Kleidung, die eine Saison übersteht – und die nächste auch.